Zukunftsfähigkeit bei STOLL

Foto: Fritz Städele

Wir gestalten Verantwortung über Generationen hinweg.

Als Familien­unternehmen sind wir Teil der Gesell­schaft und tragen mit unserem unter­nehmerischen Wirken Verant­wortung für das Ganze. Seit über 13 Jahren ent­wickeln wir unser Unter­nehmen mit dem Anspruch weiter, lang­fristig wirksam zu sein – wirt­schaft­lich stabil, gesell­schaft­lich ver­antwortungs­voll und lern­fähig in einer sich wandelnden Welt.

Grund­lage dafür ist das Open System Model nach Kambiz Poostchi, das unser Betriebs­system mit Denken und Handeln prägt. Es hilft uns, das Unter­nehmen als lebendiges, offenes System zu verstehen: ein­ge­bettet in Gesell­schaft, Markt und Umwelt, stetig im Austausch mit dem Um­feld. So gestalten wir Stabilität und Ver­änderungs­fähig­keit gleicher­maßen und über­nehmen bewusst eine Vor­bild­rolle für den not­wendigen Paradig­men­wechsel vom Ich‑ zum Wir‑Denken.

Die Gemein­wohl‑Ökonomie macht diesen systemischen Anspruch sicht­bar und mess­bar. Sie zeigt, wie unser Handeln auf Mit­arbeitende, Kunden, Lieferanten, Gesell­schaft und Umwelt wirkt – und schafft Transparenz über das, was trägt und das, was wir weiter­ent­wickeln wollen. Damit schaffen wir zu­gleich Anschluss­fähig­keit an die steigenden Nach­haltig­keits­anforderungen unserer Kunden, etwa im Rahmen von EcoVadis.

Zukunfts­fähig­keit wird für uns so gestalt­bar: als kontinuier­licher Lern‑ und Entwicklungs­prozess, der Ver­ant­wortung integriert, Wirkung offen­legt und nach­haltigen Wohl­stand für heutige und kommende Generationen er­mög­licht.

BEITRAG ZUM
GROSSEN GANZEN

In diesem Verständnis entsteht Zukunfts­fähig­keit dort, wo Unter­nehmen sich nicht an Einzel­maßnahmen orientieren, sondern sich kontinuierlich in ihrem Beitrag zum größeren Ganzen weiter­entwickeln. Genau das prägt uns als Familien­unternehmen seit drei Generationen: Wir wirt­schaften generations­über­greifend, werte­basiert und mit dem Anspruch, generationen­über­greifend einen gesell­schaft­lichen Nutzen zu stiften.

GEMEIN­WOHL
ÖKONOMIE

Die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) unterstützt uns dabei, diesen Anspruch sicht­bar und messbar zu machen. Sie hilft, blinde Flecken zu erkennen, Nach­haltig­keit systematisch zu verankern und Wirkung ganz­heit­lich zu betrachten – entlang der Berührungs­gruppen von Mit­arbeitenden, Kunden, Lieferanten, Eigen­tümern und Gesell­schaft. Damit ergänzt die GWÖ unser OSM‑Verständnis: vom Denken in Defiziten hin zum Denken in Potenzialen und Syntropie, vom isolierten Handeln zu vernetzter, verantwortungs­orientierter Zusammen­arbeit.

VERSTÄRKUNG DURCH ECOVADIS

Auch unsere Teil­nahme an Eco­Vadis stärkt diesen Weg. Die externe Bewertung macht deut­lich, wo wir bereits verant­wort­ungs­voll handeln und wo wir uns weiter­ent­wickeln wollen. So verbinden wir OSM‑Prinzipien – wie Kooperation, Zu­gehörig­keit und systemische Reife – mit einem aner­kannten Nach­haltig­keits­standard, der Trans­parenz gegen­über Kunden, Partnern und der Gesell­schaft schafft.

LANGFRISTIGE WERTE SCHAFFEN

Indem wir Nach­haltig­keit, GWÖ und OSM zusammen­führen, schaffen wir einen klaren Rahmen für unter­nehmerische Entscheidungen in einer Welt voller Dynamik und Komplexität. Wir gestalten Lösungen, die dem Menschen dienen, den Bedarf der Gesell­schaft decken und lang­fristig Wert schaffen – im System, für das System und aus Ver­ant­wort­ung gegen­über dem Ganzen.

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